Ich glaube an offene Systeme.
An freien Zugang zu Wissen.
An Transparenz statt Abhängigkeit.
An Zusammenarbeit statt Machtkonzentration.
An Gemeinschaften, die Verantwortung teilen, anstatt sie an einzelne Personen, Organisationen oder Geldgeber abzugeben.
Mich interessieren Strukturen, die Menschen stärken, anstatt sie zu kontrollieren.
Ich beschäftige mich mit Transparenz, Unabhängigkeit, Patientenbeteiligung, Gesundheitsstrukturen, digitaler Infrastruktur und der Frage, wie Menschen mehr Freiheit und Mitsprache über die Systeme erhalten können, die ihr Leben beeinflussen.
Ich bin überzeugt, dass die besten Ideen dort entstehen, wo Menschen Wissen teilen, Verantwortung übernehmen und nicht um Erlaubnis bitten.
Ich bin eine Verfechterin von Open Source, dezentralen Systemen, patient-led Projekten, Community Building und neuen Formen des Miteinanders.
Der ME/CFS Kompass ist Ausdruck dieser Haltung.
Ich verstehe ihn als Infrastruktur. Offen für Menschen, die etwas beitragen, mitgestalten oder Verantwortung übernehmen möchten.
Wer Wissen hat, kann es teilen.
Wer eine Idee hat, kann sie einbringen.
Wer ein Problem lösen möchte, darf mitbauen.
Wer Verantwortung übernehmen möchte, soll die Möglichkeit haben.
Jetzt.
Neben meiner Arbeit beschäftige ich mich mit datenbasierter Kunst und Visual Art. In meinen Arbeiten verbinde ich Daten, gesellschaftliche Themen, Strukturen und Geschichten zu neuen Perspektiven. Mich interessiert die Frage, wie komplexe Zusammenhänge sichtbar gemacht werden können. Nicht nur durch Analyse, sondern auch durch Kunst.
Musikalisch bewegge ich mich irgendwo zwischen Ben Böhmer, Monolink, Worakls, NTO, Bicep, Christian Löffler, Parra for Cuva, Joachim Pastor, Lane 8, Howling und Klangkarussell. Zwischen Fernweh, Aufbruch und der Sehnsucht nach einer heileren Welt.
Ich mag Menschen die bauen, gestalten und Verantwortung übernehmen.
Projekte:
- Gründerin des Urtikariaverbandes
- Gründerin der Mastzell-Initiative
- Herausgeberin Incendi
- Initiatorin von Selbsthilfe2punkt0
- Gründerin des ME/CFS Kompass
Wir bewegen uns in einer Zeit, in der Wissen, Technologie und Zusammenarbeit Möglichkeiten schaffen, die noch vor wenigen Jahren undenkbar waren.
Die Frage dreht sich längst nicht mehr darum, was technisch möglich ist, sondern, wer über alles entscheidet, was uns täglich beeinflusst.
Ich glaube, dass Freiheit eines der wertvollsten Güter ist, die wir besitzen.
Deshalb interessieren mich Strukturen, die Menschen befähigen, statt sie abhängig zu machen.
Unsere Zukunft entsteht jetzt.